Vereinigung Blauer Opal

 

zieht um!

 

Sir Winston Leonard Spencer-Churchill (1874-1965) bedeutender britischer Staatsmann

 

"Derjenige muss in der Tat blind sein, der nicht sehen kann, dass hier auf Erden, ein großes Vorhaben, ein großer Plan ausgeführt wird, an dessen Verwirklichung wir als treue Knechte mitwirken dürfen."

David Rockefeller (1915 - ) Der aktuelle Patriarch der Rockefeller Familie.

 

"Manche glauben gar, wir seien Teil einer geheimen Kabale (jüdische Geheimlehre, hinterhältige Machenschaft zur Erreichung bösartiger Ziele), die entgegen den besten Interessen der USA arbeitet, charakterisieren mich und meine Familie als “Internationalisten” und Verschwörer, die gemeinsam mit anderen weltweit eine integriertere globale politische und wirtschaftliche Struktur schaffen - eine (neue) Welt, wenn Sie so wollen. Wenn das die Anklage ist, dann bin ich schuldig, und ich bin stolz darauf." (Autobiographie, "Memoiren", 2006)

Mark Twain, US-amerikanischer Schriftsteller, 1835 - 1910

 

"Die zwei bedeutendsten Tage in deinem Leben sind der Tag an dem du geboren wurdest, und der Tag an dem du herausfindest, warum."

 

The two most important days in your life are the day you are born, and the day you find out why."

Dalai Lama

Verzeihen oder Geduld haben heißt nicht, dass man immer alles hinnimmt, was andere einem zufügen.

 

Sathya Sai Baba

Es hat keinen Zweck bei anderen nach Fehlern zu suchen. Das ist eine bloße Verschwendung von Zeit und erzeugt nur Konflikte.

 

Dalai Lama

Deine Zukunft ist, wozu du sie machen willst. Zukunft heißt wollen.

Nathan Mayer Rothschild 1777 - 1836, der Sohn von Amschel Mayer Rothschild

„Mir ist es egal, welche Marionette auf dem Thron von England sitzt und ein Imperium regiert, wo

die Sonne nie untergeht. Der Mann, der die Geldmenge Britanniens kontrolliert, kontrolliert das Britische Imperium, und ich bin der Mann, der die Geldmenge Britanniens kontrolliert.”

 

Mayer Amschel Rothschild (1744 – 1812), Begründer der Rothschild-Bankendynastie

„Gib mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es interessiert mich nicht, wer dessen Gesetze macht.”

 

Vereinigung Blauer Opal im

Mai 2016

Wem gehört die amerikanische Zentralbank Federal Reserve kurz Fed genannt?

Wem gehört die Europäische Zentralbank (EZB)?

Wem gehören die anderen Zentralbanken der Welt?

Wir können mit Bestimmtheit sagen, dass die Erben von Mayer Amschel ganze Arbeit geleistet haben!

 

Gutle Schnaper 1753 – 1849 Ehefrau von Mayer Amschel Rothschild (1744 – 1812)

“Wenn meine Söhne es nicht wollen, so gibt es keinen Krieg!.”

 

Mayer Amschel Rothschild (1744 – 1812), Begründer der Rothschild-Bankendynastie
„Der Zinseszinseffekt ist das achte Weltwunder.”

Tweets von Blauer Opal @BlauerOpal1

Zitate

Johann Wolfgang von Goethe, 1749 – 1832 Dichter, Naturwissenschaftler und Staatsmann:

„Niemand ist mehr Sklave, als der sich für frei hält, ohne es zu sein.“

 

Mark Twain, 1835-1910, US-amerikanischer Schriftsteller:
„Eine Lüge ist bereits dreimal um die Erde gelaufen, bevor sich die Wahrheit die Schuhe anzieht.“

 

David Rockefeller (1915 - ) Der aktuelle Patriarch der Rockefeller Familie.

"Manche glauben gar, wir seien Teil einer geheimen Kabale (jüdische Geheimlehre, hinterhältige Machenschaft zur Erreichung bösartiger Ziele), die entgegen den besten Interessen der USA arbeitet, charakterisieren mich und meine Familie als “Internationalisten” und Verschwörer, die gemeinsam mit anderen weltweit eine integriertere globale politische und wirtschaftliche Struktur schaffen - eine (neue) Welt, wenn Sie so wollen. Wenn das die Anklage ist, dann bin ich schuldig, und ich bin stolz darauf." (Autobiographie, "Memoiren", 2006)

 

Sir Winston Leonard Spencer-Churchill (1874-1965) bedeutender britischer Staatsmann

"Derjenige muss in der Tat blind sein, der nicht sehen kann, dass hier auf Erden, ein großes Vorhaben, ein großer Plan ausgeführt wird, an dessen Verwirklichung wir als treue Knechte mitwirken dürfen."

 

John Swinton, (1830-1901), Herausgeber und Chefredakteur der New York Times
"Die Aufgabe der Journalisten ist es, die Wahrheit zu zerstören, gerade heraus zu lügen, zu verdrehen, zu verunglimpfen, vor den Füßen des Mammons zu kuschen und sein Land und seine Rasse um sein tägliches Brot zu verkaufen.
Sie wissen es und ich weiß es."

 

J. Edgar Hoover, (1895-1972) Leiter des FBI und Freimaurer

„Der Einzelne steht wie gelähmt vor einer Verschwörungstheorie, die so monströs ist, das es

sie einfach nicht fassen kann.“


Robert Staughton Lynd, 1892-1970, US-amerikanischer Soziologe stellte fest:

„Es ist leichter, eine Lüge zu glauben, die man hundertmal gehört hat, als eine Wahrheit, die man noch nie gehört hat.“

 

Mark Twain, 1835-1910, US-amerikanischer Schriftsteller

„Immer wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es Zeit, einzuhalten und sich zu besinnen.“

 

Christian Morgenstern

Eine Wahrheit kann erst wirken, wenn der Empfänger für sie reif ist.

 

David Rockefeller (1915 - ) Der aktuelle Patriarch der Rockefeller Familie.

"Wir sind der Washington Post, der New York Times, dem Time Magazine und anderen großen Publikationen dankbar, deren Chefredakteure an unseren Treffen in der Vergangenheit teilnahmen und die Zusage der Vertraulichkeit fast 40 Jahre lang respektierten. Es wäre unmöglich für uns gewesen, unsere Pläne für die Welt zu entwickeln, wenn wir all die Jahre im Rampenlicht der Öffentlichkeit gestanden hätten. Nun ist unsere Arbeit jedoch soweit durchdacht und bereit in einer Weltregierung zu münden. Die supranationale Souveränität von Welt-Bankern und einer intellektuellen Elite ist sicher der nationalen Selbstbestimmung, welche in den letzten Jahrhunderten praktiziert wurde, vorzuziehen." (Juni 1991)

 

Thomas Jefferson (1743-1826), 3. Präsident der USA

„Einzelne Akte der Tyrannei können der zufälligen Tagesmeinung zugeschrieben werden, aber eine Reihe von Unterdrückungen, die zu einer bestimmten Zeit begonnen und verändert jeden Minister (Präsidenten-)Wechsel überdauert haben, sind ein ganz offensichtlicher Beweis für einen absichtlichen, bewussten Plan, uns wieder in die Sklaverei zurückzudrängen.“

 

Otto von Bismarck

Lügen können Kriege in Bewegung setzen, Wahrheiten hingegen können ganze Armeen aufhalten.

 

Edwin Hubbell Chapin (1814 - 1880) amerikanischer Prediger und Dichter

„Nicht Armeen, nicht Nationen haben die Menschheit vorangebracht, sondern hier und dort ist im Lauf der Zeitalter ein Individuum aufgestanden und hat seinen Schatten über die Welt geworfen.“

 

Heinrich von Kleist

"Journalistik ist die Kunst, das Volk glauben zu machen, was die Regierung für gut findet."

 

Alfred Polgar

Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben, als eine Wahrheit, die ihnen völlig neu ist.

 

George Orwell :
„Politische Sprache dient dazu, dass Lügen wahr klingen und Mord respektabel
und um dem reinen Wind einen Anschein von Festigkeit zu geben"

 

David Rockefeller (1915 - ) Der aktuelle Patriarch der Rockefeller Familie.

„Die Welt (ist)…heute komplizierter und darauf vorbereitet, auf eine Weltregierung hin zumarschieren. Die übernationale Souveränität einer geistigen Elite und der Weltbankiers ist mit Sicherheit der nationalen Selbstbestimmung, wie sie in den vergangenen Jahrhunderten praktiziert worden ist, überlegen.“

 

Heinrich Heine
„Geld ist der Gott unserer Zeit und Rothschild ist sein Prophet…“,

 

Johann Wolfgang von Goethe

"Alles Gescheite ist schon gedacht worden, man muss nur versuchen, es noch einmal zu denken."

 

Johann Wolfgang von Goethe

"Niemand ist hoffnungsloser versklavt als der, der fälschlicher weise glaubt frei zu sein."

 

Voltaire (1694 – 1778), französischer Philosoph

„Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück, Null.“
 

Louis Thomas McFadden (1876-1936), ein US-Kongressabgeordneter

“Einige Menschen denken, dass die Federal Reserve Banken Institutionen der US-Regierung sind. Es sind aber private Monopole, die das Volk dieser Vereinigten Staaten ausbeuten; in ihrem eigenen Interesse und dem ihrer ausländischen Kunden, im Interesse von Spekulanten im In- und Ausland im Interesse von reichen, räuberischen Geldverleihern.”
 

Jean Paul Getty, amerikanischer Öl-Tycoon

„Finanzielle Probleme lassen sich am besten mit anderer Leute Geld regeln.”
 

Bob Hope, amerikanischer Schauspieler

„Eine Bank ist ein Ort, an dem man Geld geliehen bekommt, wenn man nachweisen kann, dass man es nicht braucht.”
 

Thomas Jefferson, 3. Präsident der Vereinigten Staaten

„Banken sind gefährlicher als stehende Armeen.”
 

Josef Stalin, russischer Politiker

„Anderer Leute Reichtum ist ärgerlich, bis er der eigene wird.”
 

Matthäus Schwarz, deutscher Kaufmann

„Zins nehmen heißt höflich gewuchert. Eine Bank betreiben heißt höflich gestohlen.”
 

Mark Twain, amerikanischer Schriftsteller

„Ein Bankier ist ein Mensch, der seinen Schirm verleiht, wenn die Sonne scheint, und ihn sofort zurückhaben will, wenn es zu regnen beginnt.”
 

Helmut Creutz, Wirtschaftspraktiker und -analytiker

„Man könnte rein theoretisch mit einer 20-Stunden-Woche seinen Lebensstandard, den man heute hat, decken, wenn man nicht eben auch noch ein Drittel der Zeit für die Zinsen arbeiten müsste.”
 

Aristoteles (384 v. Chr. – 322 v. Chr.), griechischer Philosoph

„Das Geld ist für den Tausch entstanden, der Zins aber weist ihm die Bestimmung an, sich durch sich selbst zu vermehren. Daher widerstreitet auch diese Erwerbsweise unter allen am weitesten dem Naturrecht.“
 

Henry Ford (1863 – 1947), Begründer der Ford Motor Company

„Eigentlich ist es gut, dass die Menschen der Nation unser Banken- und Geldsystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.”
 

Carl Fürstenberg (1850 – 1933), deutsch-jüdischer Bankier

„Wenn der Staat Pleite macht, dann geht natürlich nicht der Staat Pleite, sondern seine Bürger.”
 

Franklin D. Roosevelt (1882-1945), der 32. Präsident der USA

“Die tatsächliche Wahrheit ist, dass seit den Tagen von Andrew Jackson (siebte Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika), gewisse Teile der großen Finanzzentren, die Regierung beherrschen.”

 

Nathan Mayer Rothschild 1777 - 1836, der Sohn von Amschel Mayer Rothschild

„Mir ist es egal, welche Marionette auf dem Thron von England sitzt und ein Imperium regiert, wo die Sonne nie untergeht. Der Mann, der die Geldmenge Britanniens kontrolliert, kontrolliert das Britische Imperium, und ich bin der Mann, der die Geldmenge Britanniens kontrolliert.”
 

Franklin D. Roosevelt (1882-1945), der 32. Präsident der USA

In der Politik geschieht geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf dieser Weise geplant war.

 

Édouard Daladier (1884 – 1970), früherer französischer Ministerpräsident

„Das Geld spielt im Wirtschaftskörper dieselbe Rolle wie das Blut im Körper des Menschen. Soll der Körper seine verschiedenen Lebensfunktionen erfüllen, muss der Kreislauf des Blutes ungehemmt vor sich gehen. So ist es auch notwendig, dass das Geld umläuft, damit die allgemeine Beschäftigung zur Wirklichkeit werde.“


Kurt Tucholsky (1890 – 1935), deutscher Journalist und Schriftsteller

„Jede Wirtschaft beruht auf dem Kreditsystem, das heißt auf der irrtümlichen Annahme, der andere werde gepumptes Geld zurückzahlen.”
 

Gebrüder Rothschild, London 1863, Rothschild-Bankendynastie

„Die Wenigen, die das System verstehen, werden dermaßen an seinen Profiten interessiert oder so abhängig von seinen Vorzügen sein, dass aus ihren Reihen niemals eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, geistig unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne je Verdacht zu schöpfen, dass das System ihnen feindlich ist.”

 

Sir Josian Stamp (1880-1941)

“Wenn du Sklave der Banken bleiben willst und ihnen die Kosten deiner eigenen Versklavung bezahlen möchtest, dann lass sie weiter die Ausgabe der Währung kontrollieren und die Geldmenge der Nation regulieren”
 

Mayer Amschel Rothschild (1744 – 1812), Begründer der Rothschild-Bankendynastie

„Gib mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es interessiert mich nicht, wer dessen Gesetze macht.”

 

Mayer Amschel Rothschild (1744 – 1812), Begründer der Rothschild-Bankendynastie
„Der Zinseszinseffekt ist das achte Weltwunder.”

 

Gutle Schnaper 1753 – 1849 Ehefrau von Mayer Amschel Rothschild (1744 – 1812)

“Wenn meine Söhne es nicht wollen, so gibt es keinen Krieg!.”

 

Josef Hüwe, Wirtschaftspublizist im November 1991

„ Es sind gar nicht primär Konsum- und Gewinnsucht, die den Kapitalismus rastlos vorwärtstreiben, sondern die durch Zins und Zinseszins lawinenartig wachsenden Geldvermögen und ein unerbittlicher Zwang, unter dem die Schuldner stehen, nämlich mit jeder Produktion auch den Zins erwirtschaften zu müssen.“
 

Prof. Dr. Konrad Lorenz ( 1903 – 1989), Begründer der “Tierpsychologie” und Medizin-Nobelpreisträger

„Jetzt endlich habe ich erkannt, dass nicht das Wirtschaftswachstum den Zinsesswahnsinn erzeugt, sondern dass der Zins die einzige wahre und wirkliche Ursache dafür ist, dass die Welt dem Wahnsinn des ewigen Wachstums verfallen ist.”

 

David Rockefeller, geb. 1915, US-amerikanischer Bankier & Politiker
"Wir stehen am Rande einer globalen Transformation und einer weltweiten Umbildung. Alles was wir brauchen, ist die richtige, allumfassende Krise, und die Nationen werden die Neue Weltordnung akzeptieren.“
 

Prof. Dr. Konrad Lorenz ( 1903 – 1989), Begründer der “Tierpsychologie” und Medizin-Nobelpreisträger

„Das letzte Urteil darüber, was "wirklich wahr" sei und was Täuschung, bleibt für immer unentschieden.“

 

Prof. Dr. Konrad Lorenz ( 1903 – 1989), Begründer der “Tierpsychologie” und Medizin-Nobelpreisträger

„Die Fähigkeit eines Tieres Schaden zu stiften ist proportional zu seiner Intelligenz. Der Mensch hält auch hier die Spitze.“

 

Prof. Dr. Konrad Lorenz ( 1903 – 1989), Begründer der “Tierpsychologie” und Medizin-Nobelpreisträger

„Die heutige Menschheit verhält sich konsequent so, als würde sie vom Teufel getrieben, dessen einziges Ziel es ist, alles Leben auf unserem Planeten zu vernichten.“

 

Prof. Dr. Konrad Lorenz ( 1903 – 1989), Begründer der “Tierpsychologie” und Medizin-Nobelpreisträger

„Ein Mensch, der sehen kann, wie schön die Welt ist, muss ihr optimistisch gegenüberstehen.“

 

Prof. Dr. Konrad Lorenz ( 1903 – 1989), Begründer der “Tierpsychologie” und Medizin-Nobelpreisträger

„Ich habe meinen Schülern beigebracht, dass sie mir kein Wort glauben dürfen, sondern alles selbst nachprüfen müssen.“

 

Prof. Dr. Konrad Lorenz ( 1903 – 1989), Begründer der “Tierpsychologie” und Medizin-Nobelpreisträger

„Sie werde es nicht glauben, aber es gibt soziale Staaten, die von den Klügsten regiert werden; das ist bei den Pavianen der Fall.“

Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Hans Tietmeyer, geb. 1931, Ex-Bundesbankpräsident
"Ich habe bisweilen den Eindruck, dass sich die meisten Politiker immer noch nicht darüber im Klaren sind, wie sehr sie bereits heute unter der Kontrolle der Finanzmärkte stehen und sogar von diesen beherrscht werden;"

Prof. Dr. Konrad Lorenz ( 1903 – 1989), Begründer der “Tierpsychologie” und Medizin-Nobelpreisträger

„Wir sind nur ein kleines Teilchen eines Ganzen, aber jeder hat eine unendlich große Verantwortung.“
 

John Pierpont Morgan (1837 – 1913), Begründer der Morgan - Bankendynastie

„Gold ist Geld, alles andere ist Kredit”
 

Leo N. Tolstoi (1828 – 1910), russischer Schriftsteller

„Geld ist eine neue Form der Sklaverei.”
 

Winston Churchill (1874-1965), Britischer Premierminister

“Derjenige muss in der Tat blind sein, der nicht sehen kann, dass hier auf Erden ein großes Vorhaben, ein großer Plan ausgeführt wird, an dessen Verwirklichung wir als treue Knechte mitwirken dürfen.”
 

Jean-Jacques Rousseau (1712 – 1778), schweizerisch französischer Schriftsteller und Philosoph

„Das Geld, das man besitzt, ist das Mittel zur Freiheit, dasjenige, dem man nachjagt, das Mittel zur Knechtschaft.“
 

Dr. jur. Jörg Haider (1950-2008), österreichischer Politiker

“Was wir brauchen ist der Schutz vor ruinösen Produkten, denn in Wirklichkeit sind die Banken eine riesige Mafia, die die ganze Welt vergiftet haben, mit diesen Produkten.”
 

Ron Paul (geb. 1935), republikanischer US-Kongressabgeordneter 2009

“Denn wenn sie alle vollständig verstehen, wie sie vorgeht, was sie tut, wie sie die Geldpolitik und die Zinsen manipuliert, werden sie endlich kapieren, dass es die FED ist, die das ganze Unheil angerichtet hat.”

 

Paul M. Warburg (1868-1932), deutsch-amerikanischer Bankier

“Wir werden eine Weltregierung haben, ob wir es wollen oder nicht. Die einzige Frage ist, ob die Weltregierung durch Eroberung oder durch die Zustimmung der Menschen erreicht werden wird.”
 

Napoleon Bonaparte (1769 – 1821), französischer Kaiser und General

„Die Hand die gibt steht über der Hand die nimmt. Geld kennt keine Loyalität. Finanziers sind ohne Patriotismus und ohne Anstand. Ihr einziges Ziel ist der Gewinn.”
 

Silvio Gesell (1862 – 1930), Deutsch – Argentinischer Kaufmann, Begründer der Freiwirtschaftslehre

„Unser Geld bedingt den Kapitalismus, den Zins, die Massenarmut, die Revolte und schließlich den Bürgerkrieg, der zur Barbarei zurückführt. Wer es vorzieht, seinen eigenen Kopf etwas anzustrengen statt fremde Köpfe einzuschlagen, der studiere das Geldwesen.”
 

Theodore Roosevelt (1858 – 1919), 26. Präsident der USA, 1912 – ein Jahr vor Gründung der Fed

„Eine große Industrienation wird von ihrem Kreditsystem kontrolliert. Unser Kreditsystem liegt konzentriert in den Händen einiger Weniger. Wir sind zu einer der schlecht regiertesten, eine der am meist kontrollierten und dominierten Regierung der Welt geworden. Nicht länger eine Regierung der freien Meinung, nicht länger eine Regierung der Überzeugung und Wahlen der Mehrheit, sondern eine Regierung der Meinung und Zwang einer kleinen Gruppe dominierender Menschen.”
 

Woodrow Wilson (1856 – 1924), 28. Präsident der USA, unterschrieb den Federal Reserve Act – das Gesetz zur Gründung der Fed (Federal Reserve) am 23.12.1913

„Ich bin ein höchst unglücklicher Mann. Ich habe unbeabsichtigter Weise mein Land ruiniert. Eine große Industrienation wird nun von ihrem Kreditsystem beherrscht. Unsere Regierung basiert nicht länger auf der freien Meinung, noch auf der Überzeugung und des Mehrheitsbeschlusses, es ist nun eine Regierung, welche der Überzeugung und dem Zwang einer kleinen Gruppe marktbeherrschender Männer unterworfen ist.”
 

Woodrow Wilson (1856 – 1924), 28. Präsident der USA, unterschrieb den Federal Reserve Act – das Gesetz zur Gründung der Fed (Federal Reserve) am 23.12.1913

„Seit ich Politiker bin, haben mir Männer ihre Ansichten hauptsächlich privat anvertraut. Einige der größten Männer in den USA auf dem Gebiet des Handels und der Industrie haben Angst vor jemandem, haben Angst vor irgend etwas. Sie wissen, dass es da irgendwo eine Macht gibt, so organisiert, so geheimnisvoll und subtil, so wachsam, so vernetzt, so vollständig, so allgegenwärtig, dass sie besser nur im Flüsterton abfällig darüber sprechen.“

 

Kenneth Ewart Boulding (1910-1993), berühmter US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler

„Jeder, der glaubt, dass exponentielles Wachstum in einer endlichen Welt für immer weitergehen kann, ist entweder verrückt oder ein Wirtschaftswissenschaftler.”
 

William Jennings Bryan (1860-1925), US-amerikanischer Politiker

“In unserem Wahlprogramm steht: wir halten das Recht, Geld zu schöpfen und in Umlauf zu bringen, für die Sache der Regierung … Diejenigen, die diese Ansicht nicht teilen, entgegnen uns, die Ausgabe von Papiergeld sei Sache der Banken, die Regierung solle sich aus dem Bankgeschäft heraushalten. Ich teile Jeffersons Meinung … und genau wie er antworte ich wiederum: die Ausgabe von Geld ist Sache der Regierung und die Banken sollten sich aus der Regierungstätigkeit heraushalten.”
 

Bertolt Brecht (1898 – 1956), deutscher Schriftsteller

„Bankraub ist eine Initiative von Dilettanten. Wahre Profis gründen eine Bank.”
 

Benjamin Disraeli (1804-1881), Schriftsteller und zweifacher britischer Premierminister

“Die Welt wird von anderen Leuten regiert, als es das Volk zu wissen glaubt”

 

John Adams (1735 – 1826), 2. Präsident der USA

„Es gibt zwei Wege, eine Nation zu erobern und zu versklaven. Einerseits durch das Schwert. Andererseits durch Schulden.”
 

Luis Ignacio Lula da Silva, 2003 – 2011 Präsident Brasiliens

„ Der dritte Weltkrieg hat bereits begonnen – ein geräuschloser, aber deshalb nicht weniger unheilvoller Krieg. Es ist ein Krieg gegen den lateinamerikanischen Kontinent und gegen die gesamte Dritte Welt, ein Krieg um die Auslandsschulden. Seine schärfste Waffe ist der Zinssatz, und sie ist tödlicher als die Atombombe.”
 

Prof. Hans-Christoph Binswanger, schweizer Wirtschaftswissenschaftler

„99 Prozent der Menschen sehen das Geldproblem nicht. Die Wissenschaft sieht es nicht, die Ökonomie sieht es nicht, sie erklärt es sogar als “nicht existent”. Solange wir aber die Geldwirtschaft nicht als Problem erkennen, ist keine wirkliche ökologische Wende möglich.”
 

Hugo Godschalk, Ökonom in „Gerechtes Geld – gerechte Welt“

„Die weltweit überproportional wachsenden Zinsströme, der sich daraus ergebende Zwang zum Wirtschaftswachstum und die damit einhergehende ökologische Katastrophe zwingen uns … bereits aus purem Eigeninteresse zum Umdenken.“

 

Thomas Jefferson (1743-1826), 3. Präsident der USA
"Ich denke, dass Bankinstitute gefährlicher als stehende Armeen sind. [..;] Wenn die amerikanische Bevölkerung es zulässt, dass private Banken ihre Währung herausgeben, dann werden die Banken und Konzerne die so entstehen werden das Volk seines gesamten Besitzes rauben bis eines Tages ihre Kinder obdachlos auf dem Kontinent aufwachen, den ihre Väter einst eroberten;"

Graham F. Towers (1897-1975), erster Direktor der Bank of Canada (1934-1954)
"Wenn eine Bank einen Kredit vergibt, wird neues Guthaben erzeugt, neue Einlagen, brandneues Geld;"
 

John Kenneth Galbraith (1908-2006), US-amerikanischer Ökonom, Präsidentenberater
"Der Vorgang mit dem Banken Geld erzeugen ist so simpel, dass der Geist ihn kaum erfassen kann"
 

John Fitzgerald "Jack" Kennedy (1917-1963), 35. Präsident der USA
"Denn wir stehen rund um die Welt einer monolithischen und ruchlosen Verschwörung gegenüber, die sich vor allem auf verdeckte Mittel stützt, um ihre Einflusssphäre auszudehnen. Auf Infiltration, anstatt Invasion. Auf Unterwanderung, statt Wahlen. Auf Einschüchterung, statt freier Wahl. Auf nächtliche Guerilla-Angriffe, statt auf Armeen bei Tag;"

Ludwig Heinrich Edler von Mises (1881-1973), österreichisch-US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler
"Durch Kunstgriffe der Bank- und Währungspolitik kann man nur vorübergehende Scheinbesserung erzielen, die dann zu umso schwererer Katastrophe führen muss. Denn der Schaden, der durch Anwendung solcher Mittel dem Volkswohlstand zugefügt wird, ist umso größer, je länger es gelungen ist, die Scheinblüte durch Schaffung zusätzlicher Kredite vorzutäuschen;"

Jawaharal Nehru (1889-1964), indischer Ministerpräsident und Außenminister
"Jede große Revolution, ob sie uns recht oder nicht so recht ist, hat irgendein wesentliches, dringendes Bedürfnis zur Grundlage. Sie kommt nicht einfach so aus sich heraus;"
 

Adolph von Knigge (1752-1796), dt. Schriftsteller und Sammler von Lebensregeln
"Es ist besser, das Alte mit Stumpf und Stil auszurotten, als ewig zu flicken und nie ein vollkommenes Ganzes zustande zu bringen;"

 

Lothar Bucher (1817-1892), dt. Publizist, Politiker und Beamter
"Revolution = Die Notwehr des Volkes, welches in seinen heiligsten Rechten gekränkt ist;"

 

John Davison Rockefeller (1839 – 1937) US-amerikanischer Unternehmer und Mitbegründer der Standard Oil Company.

„Ich habe Wege, Geld zu machen von denen du gar nichts weißt.“
 

John Davison Rockefeller (1839 – 1937) US-amerikanischer Unternehmer und Mitbegründer der Standard Oil Company.

„Der große Vorteil des Reichtums liegt darin, dass man sich keine Ratschläge mehr anzuhören braucht.“

 

John Davison Rockefeller (1839 – 1937) US-amerikanischer Unternehmer und Mitbegründer der Standard Oil Company.

„Wettbewerb ist eine Sünde.“

 

John Davison Rockefeller (1839 – 1937) US-amerikanischer Unternehmer und Mitbegründer der Standard Oil Company.

„Ich würde lieber 1 Prozent aus den Bemühungen von hundert Leuten verdienen als 100 Prozent meiner eigenen Bemühungen.“

 

John Davison Rockefeller (1839 – 1937) US-amerikanischer Unternehmer und Mitbegründer der Standard Oil Company.

„Wenn dein einziges Ziel ist, reich zu werden, wirst du es niemals erreichen.“

 

John Davison Rockefeller (1839 – 1937) US-amerikanischer Unternehmer und Mitbegründer der Standard Oil Company.

„Es ist falsch zu unterstellen das Männer von immensem Reichtum immer glücklich sind.“

 

John Davison Rockefeller (1839 – 1937) US-amerikanischer Unternehmer und Mitbegründer der Standard Oil Company.

„Geld macht man wenn man kauft wenn das Blut die Straße runter läuft.“

 

John Davison Rockefeller (1839 – 1937) US-amerikanischer Unternehmer und Mitbegründer der Standard Oil Company.

„Die Einmaligkeit des Zwecks ist eine der Hauptbestandteile für Erfolg im Leben, egal was das Ziel sein mag.“

 

Noam Chomsky (1928) Professor für Linguistik, einer der prominentesten Kritiker verschiedener Aspekte der US-amerikanischen Politik

„Alle machen sich Gedanken, wie man Terrorismus beenden kann. Nun, es gibt einen wirklich einfachen Weg: indem man damit aufhört, daran teilzunehmen.“

 

Noam Chomsky (1928) Professor für Linguistik, einer der prominentesten Kritiker verschiedener Aspekte der US-amerikanischen Politik

„Leute mit Macht verstehen genau eine Sache: Gewalt.“

 

Noam Chomsky (1928) Professor für Linguistik, einer der prominentesten Kritiker verschiedener Aspekte der US-amerikanischen Politik

„Die Bürger demokratischer Gesellschaften sollten Kurse für geistige Selbstverteidigung besuchen, um sich gegen Manipulation und Kontrolle wehren zu können.“

 

Noam Chomsky (1928) Professor für Linguistik, einer der prominentesten Kritiker verschiedener Aspekte der US-amerikanischen Politik

„Die Mehrheit der gewöhnlichen Bevölkerung versteht nicht was wirklich geschieht. Und sie versteht noch nicht einmal, dass sie es nicht versteht.“

 

John Swinton, (1830-1901), Herausgeber und Chefredakteur der New York Times

"Von einer unabhängigen Presse in Amerika kann nicht die Rede sein. Nicht ein einziger Mann unter ihnen (Journalisten), wagt es seine ehrliche Meinung auszusprechen. Wir sind die Instrumente und Vasallen der Reichen hinter den Kulissen. Wir sind Marionetten. Jene Männer ziehen an den Fäden und wir tanzen. Unsere Zeit, unsere Talente, unser Leben und unsere Kräfte sind alle Eigentum jener Männer - Wir sind intellektuelle Prostituierte.....!

John Swinton, (1830-1901), Herausgeber und Chefredakteur der New York Times
"Die Aufgabe der Journalisten ist es, die Wahrheit zu zerstören, gerade heraus zu lügen, zu verdrehen, zu verunglimpfen, vor den Füßen des Mammons zu kuschen und sein Land und seine Rasse um sein tägliches Brot zu verkaufen. Sie wissen es und ich weiß es;"

 

Carl Friedrich von Weizsäcker (1912-2007) schreibt in seinem Buch: “Der bedrohte Frieden – heute”

"Zum Zweck der Machterhaltung wird man die Weltbevölkerung auf ein Minimum reduzieren. Dies geschieht mittels künstlich erzeugter "Krankheiten". Hierbei werden Bio-Waffen als Seuchen deklariert, aber auch mittels gezielten Hungersnöten und Kriegen. Als Grund dient die Erkenntnis, dass die meisten Menschen ihre eigene Ernährung nicht mehr finanzieren können, jetzt wären die Reichen zu Hilfsmaßnahmen gezwungen, andernfalls entsteht für sie ein riesiges, gefährliches Konfliktpotential."

 

Carl Friedrich von Weizsäcker (1912-2007) schreibt in seinem Buch: “Der bedrohte Frieden – heute”

„Die herrschende Elite wird gezwungen, zu ihrem eigenen Schutz Privatarmeen zu unterhalten, um ihre Herrschaft zu sichern, werden diese Eliten frühzeitig den totalen Überwachungsstaat schaffen und eine Weltdiktatur einführen. Die ergebenen Handlanger dieses Geldadels sind korrupte Politiker. Die Kapitalwelt fördert wie eh und je, einen noch nie dagewesen Nationalismus (Faschismus), als Garant gegen einen eventuell wieder erstarkenden Kommunismus.“

 

Carl Friedrich von Weizsäcker (1912-2007) schreibt in seinem Buch: “Der bedrohte Frieden – heute”

„Um Rohstoffbesitz und dem eigenen Machterhalt dienend, werden Großmächte Kriege mit Atomwaffen und anderen Massenvernichtungswaffen führen. Die Menschheit wird nach dem Niedergang des Kommunismus, das skrupelloseste und menschenverachtende System erleben, wie es die Menschheit noch niemals zuvor erlebt hat, ihr Armageddon („Endkampf“). Das System, welches für diese Verbrechen verantwortliche ist, heißt "unkontrollierter Kapitalismus".

 

David Rockefeller (1915 - ) Der aktuelle Patriarch der Rockefeller Familie.

"Manche glauben gar, wir seien Teil einer geheimen Kabale (jüdische Geheimlehre, hinterhältige Machenschaft zur Erreichung bösartiger Ziele), die entgegen den besten Interessen der USA arbeitet, charakterisieren mich und meine Familie als “Internationalisten” und Verschwörer, die gemeinsam mit anderen weltweit eine integriertere globale politische und wirtschaftliche Struktur schaffen - eine (neue) Welt, wenn Sie so wollen. Wenn das die Anklage ist, dann bin ich schuldig, und ich bin stolz darauf." (Autobiographie, "Memoiren", 2006)

 

Benjamin Disraeli (1804-1881), Schriftsteller und zweifacher britischer Premierminister

"Die mächtigsten Menschen sind nicht Personen der Öffentlichkeit. Es ist das private Leben, das die Welt beherrscht. Je mehr man von dir spricht, desto weniger mächtig bist du. Ein Mensch der Öffentlichkeit ist verantwortlich, und ein verantwortlicher Mensch ist ein Sklave."

 

Henry Kissinger (1923) Deutschamerikaner, US-amerikanischer Politikwissenschaftler und ehemaliger Politiker. Verantwortlich für sehr viele Tote auf der Welt, Bilderberger, Kriegsverbrecher und Nobelpreisträger, Freund von Helmut Schmidt.

"Die vier Botschafter (der Siegermächte des zweiten Weltkrieges) brauchten über das Berlin-Abkommen nicht viel zu verhandeln. Sie brauchten nur den Text zu unterzeichnen, den die Bilderberger ausgearbeitet hatten.“

 

Henry Kissinger (1923) Deutschamerikaner, US-amerikanischer Politikwissenschaftler und ehemaliger Politiker. Verantwortlich für sehr viele Tote auf der Welt, Bilderberger, Kriegsverbrecher und Nobelpreisträger, Freund von Helmut Schmidt.

„Militärpersonal ist blödes, dummes Vieh, das man als Bauernopfer in der Außenpolitik benutzt!“

 

Henry Kissinger (1923) Deutschamerikaner, US-amerikanischer Politikwissenschaftler und ehemaliger Politiker. Verantwortlich für sehr viele Tote auf der Welt, Bilderberger, Kriegsverbrecher und Nobelpreisträger, Freund von Helmut Schmidt.

„Das Illegale tun wir gleich. Das Verfassungswidrige dauert ein wenig länger.“

 

Henry Kissinger (1923) Deutschamerikaner, US-amerikanischer Politikwissenschaftler und ehemaliger Politiker. Verantwortlich für sehr viele Tote auf der Welt, Bilderberger, Kriegsverbrecher und Nobelpreisträger, Freund von Helmut Schmidt.

"Wer das Öl kontrolliert, der beherrscht die Staaten; wer die Nahrungsmittel kontrolliert, der beherrscht die Völker; und wer das Geld kontrolliert, der beherrscht die Welt!"

 

Henry Kissinger (1923) Deutschamerikaner, US-amerikanischer Politikwissenschaftler und ehemaliger Politiker. Verantwortlich für sehr viele Tote auf der Welt, Bilderberger, Kriegsverbrecher und Nobelpreisträger, Freund von Helmut Schmidt.

"Heute wären Amerikaner außer sich, wenn UN-Truppen nach Los Angeles kommen würden, um wieder Ordnung herzustellen, morgen wären sie dankbar. Das trifft insbesondere dann zu, wenn ihnen erzählt wird, dass eine Gefahr von außen existierte, ob nun wahr oder erfunden, die unsere Existenz bedrohte. Es ist dann so, dass alle Menschen der Welt den Führern der Welt beipflichten, damit diese sie von dem Bösen erlösen." (Bilderbergtreffen in Evian, Frankreich, 21 Mai, 1992)

 

John Swinton, (1830-1901), Herausgeber und Chefredakteur der New York Times

"Es gibt hier und heute in Amerika nichts, was man als unabhängige Presse bezeichnen könnte. Sie wissen das und ich weiß das. Es gibt keinen unter Ihnen, der es wagt seine ehrliche Meinung zu schreiben, und wenn Sie sie schrieben, wüssten Sie im voraus, dass sie niemals gedruckt würde. Ich werde wöchentlich dafür bezahlt, meine ehrliche Überzeugung aus der Zeitung, der ich verbunden bin, herauszuhalten. Anderen von Ihnen werden ähnliche Gehälter für ähnliches gezahlt, und jeder von Ihnen, der so dumm wäre, seine ehrliche Meinung zu schreiben, stünde auf der Straße und müsste sich nach einer anderen Arbeit umsehen. Würde ich mir erlauben, meine ehrliche Meinung in einer Ausgabe meiner Zeitung erscheinen zu lassen, würden keine vierundzwanzig Stunden vergehen und ich wäre meine Stelle los. Das Geschäft von uns Journalisten ist es, die Wahrheit zu zerstören, freiheraus zu lügen, zu verfälschen, zu Füßen des Mammons zu kriechen und unser Land und seine Menschen fürs tägliche Brot zu verkaufen. Sie wissen es, ich weiß es, wozu der törichte Trinkspruch auf die unabhängige Presse. Wir sind die Werkzeuge und Vasallen reicher Menschen hinter der Szene. Wir sind die Marionetten, sie ziehen die Schnüre und wir tanzen. Unsere Talente, unsere Fähigkeiten und unsere Leben sind alle das Eigentum anderer. Wir sind intellektuelle Prostituierte."

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